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Über inesma

Stéphane Rolle

Mein beruflicher Werdegang umfasst mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in der Projekt- und Teamführung, davon sieben Jahre als Mitglied einer Geschäftsleitung.

Mit inesma setze ich diese Erfahrung ein, um Führungspraxis und Kommunikation im Berufsalltag weiterzuentwickeln.

Porträt von Stéphane Rolle
Foto: Stemutz Photos

Verantwortung getragen. Situationen selbst erlebt.

Bevor ich inesma gründete, war ich Mitglied der Geschäftsleitung des Verbandes Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE). Ich war für die Niederlassung in der Westschweiz sowie schweizweit für die Abteilung Marketing & Vertrieb verantwortlich.

Ich habe ausserdem Projekte unter anspruchsvollen Rahmenbedingungen geleitet, darunter die Fusion zweier Privatbanken.

Meine Erfahrung umfasst operative Führung und Projektleitung – in Matrixorganisationen, auf Distanz und in interkulturellen Umfeldern, vom Start-up bis zum multinationalen Konzern.

Mit inesma habe ich diese Erfahrung in Trainings zu Management, Projektmanagement und Kommunikation sowie im Methodikunterricht an der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg (HTA-FR) eingebracht.

Meine Ausbildung umfasst ein Lizentiat in Wirtschaftswissenschaften, den eidgenössischen Fachausweis als Ausbilder sowie ein CAS in Kommunikation und Coaching. Um meine Überzeugungen auf die Probe zu stellen und meine Praxis zu bereichern, habe ich ausserdem das High Performance Leadership (HPL)-Programm des IMD absolviert.

Ich bin als NLP-Practitioner und als Insights Discovery Practitioner zertifiziert.

«Fordernd, aber menschlich.»

Eines Tages rief mich jemand wegen einer möglichen Zusammenarbeit an. Ich fragte, was die Person dazu bewogen hatte, mich zu kontaktieren. Sie gab die Empfehlung einer Person weiter, die ich nicht kenne: «Er ist fordernd, aber menschlich.»

Darüber habe ich mich gefreut. Ich erkenne mich in diesen Worten wieder – mit einer Nuance: Wohlwollen und hohe Ansprüche sind für mich keine Gegensätze.

Eine Person zu respektieren bedeutet nicht, dass ich ihrer Argumentation zustimmen muss. Sie zu hinterfragen gibt mir aber niemals das Recht, die Person abzuwerten.

Wohlwollen prägt die Art, wie ich diese hohen Ansprüche stelle: Ich berücksichtige die Person, ihre Situation und die angestrebte Weiterentwicklung, ohne schwierigen Fragen auszuweichen.

Überzeugungen, die Raum für Begegnungen lassen

Ich bin vom Wert dessen überzeugt, was ich einbringe. Indem wir meine Vorschläge an Ihrer Situation prüfen und sie mit Ihrer Erfahrung bereichern, entwickeln wir daraus Antworten, die Ihren Bedürfnissen entsprechen.

Die Neugier ist gegenseitig: Sie entdecken, wie ich denke, und ich erfahre mehr über Ihre Erfahrungen und darüber, was Ihnen wichtig ist. Auch die Freude daran, gemeinsam etwas zu entwickeln, gehört zu dieser Beziehung.

Sprechen wir über Ihre Situation.

Bei einem ersten Telefongespräch lernen wir uns kennen und sprechen über Ihre Situation und darüber, was Sie verändern möchten.

Kommen wir ins Gespräch

Rufen Sie mich direkt an oder schreiben Sie mir, damit wir einen passenden Zeitpunkt vereinbaren können.